Vom 09.11. bis 11.11.2018 findet die 25. ordentliche DAC-Tagung und Mitgliederversammlung in Leipzig mit folgenden Programmpunkten statt: Freitag, den 09.11.2018 um 18.00 Uhr: Get-together im Restaurant "Weinwirtschaft Leipzig" Samstag, den 10.11.2018 um 09.30 Uhr: DAC-Mitgliederversammlung / Tagungsort: Die Tagungslounge, Katharinenstraße 6, 04109 Leipzig Samstag, den 10.11.2018 um 15.00Uhr Unterhaltsamer Stadtrundgang mit sächsischem Charme durch Leipzigs hist. Zentrum
Der 9. Gesundheitsrechtstag der Wettbewerbszentrale bietet Ihnen einen kompakten Überblick über aktuelle Rechtsprechung und Rechtsentwicklungen. Branchenkenner beleuchten wichtige Themen: Ein halbes Jahr Datenschutzgrundverordnung – wie wirken sich die neuen Regelungen auf Arztpraxen und Apotheken aus? Wie gestaltet sich der Wettbewerb der Krankenkassen? Sie werden auf den aktuellen Stand der heilmittelwerbe- und apothekenrechtlichen Rechtsprechung gebracht. Vorgestellt werden neue Werbemethoden und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen, Stichwort „Influencer Marketing“. Und schließlich erfahren Sie, was Unternehmer nach Abgabe einer Unterlassungserklärung tun müssen.

Jetzt mit italienischem Buffet am Vorabend!

Abendessen am 8. November 2018 ab 19.00Uhr Restaurant DAMIRO WESTSITE Mainzer Landstraße 207 60326 Frankfurt am Main
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Buchen Sie auch unser Seminar "Medizinprodukte: Neues im Vertriebs- und Werberecht" in Frankfurt a. M. am 08.11.2018 zum Sonderpreis und verbinden Sie die beiden Veranstaltungen!!!


 

Referenten und Top-Themen

  1. Prof. Dr. David Matusiewicz, Institut für Gesundheit und Soziales (ifgs), FOM Hochschule Sinn und Unsinn des Wettbewerbs im Gesundheitswesen
  2. Antje Domscheit, Bundesversicherungsamt Sonderbericht des Bundesversicherungsamts zum Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung
  3. Andreas Wolf, Landesärztekammer Hessen  Datenschutz in der Arztpraxis
  4. Dr. Bettina Mecking, Apothekerkammer Nordrhein Datenschutz in der Apotheke
  5. Christina Kiel, Wettbewerbszentrale Zu Risiken und Werbewirkungen: Influencer Marketing rund um Ernährung, Gesundheit und Kosmetik
  6. Dr. Timo Kieser, Oppenländer Rechtsanwälte Von Abgabeautomaten bis zu Versandverboten – aktuelle Entwicklungen im Apothekenrecht
  7. Dr. Kerstin Brixius, Kanzlei am Ärztehaus Frehse Mack Vogelsang Heilmittelwerberechtliche Grenzen der Bewerbung von Arzneimitteln – Hintergründe und aktuelle Rechtsprechung
  8. Peter Breun-Goerke, Wettbewerbszentrale Was tun? Sorgfaltspflichten nach Abgabe einer Unterlassungserklärung (ein Rechtsprechungsüberblick)
  9. Abschlussdiskussion/Resümee RAin Köber/Dr. Münker, Wettbewerbszentrale

Die Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mit komplexen rechtlichen Fragestellungen im Gesundheitsbereich befasst sind, sei es in Unternehmen, Kammern oder Verbänden. Als Anwalt oder Unternehmens-, Kammer- oder Verbandsjurist erhalten Sie in kurzer Zeit einen kompakten Überblick über praxisrelevante Themen.
 

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Durch das Programm führen Sie

Dr. Reiner Münker Hauptgeschäftsführer der Wettbewerbszentrale RAin Christiane Köber Geschäftsführung Gesundheitsbereich der Wettbewerbszentrale

Die Referenten

Branchenkenner aus der Praxis zeigen Ihnen die Konfliktpunkte, die Rechtsgrundlagen und Lösungsansätze auf.

Begleitmaterial/Fortbildungsnachweis

Sie erhalten einen Seminarordner zum Nachlesen und Vertiefen der Vorträge sowie eine Teilnahmebescheinigung als Fortbildungsnachweis über 7 Stunden (§ 15 FAO).

Veranstaltungsort/Zeit

Der Gesundheitsrechtstag findet am Freitag, 09.11.2018, im Maritim Hotel Frankfurt, Theodor-Heuss-Allee 3, 60486 Frankfurt von 9.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr statt.

Der Preis

Normalpreis: 695,00 € (584,03 € zzgl. 110,97 € MwSt. 19 %) Preis für Mitglieder der Wettbewerbszentrale: 625,50 € (525,63 € zzgl. 99,87 € MwSt. 19 %) 10 % Mengenrabatt! (ab der zweiten Anmeldung eines Unternehmens) Buchen Sie auch unser Seminar "Medizinprodukte: Neues im Vertriebs- und Werberecht" in Frankfurt a. M. am 08.11.2018 zum Sonderpreis und verbinden Sie die beiden Veranstaltungen!!!

Ablauf

09.00 Uhr – Registrierung 09.30 Uhr Sinn und Unsinn des Wettbewerbs im Gesundheitswesen Prof. Dr. David Matusiewicz, Institut für Gesundheit und Soziales (ifgs), FOM Hochschule 10.30 Uhr Sonderbericht des Bundesversicherungsamts zum Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung  Antje Domscheit, Bundesversicherungsamt 11.15 Uhr – Kaffeepause 11.30 Uhr Datenschutz in der Arztpraxis  Andreas Wolf, Landesärztekammer Hessen 12.15 Uhr Datenschutz in der Apotheke Dr. Bettina Mecking, Apothekerkammer Nordrhein 13.00 Uhr Mittagspause 14.00 Uhr Zu Risiken und Werbewirkungen: Influencer Marketing rund um Ernährung, Gesundheit und Kosmetik Christina Kiel, Wettbewerbszentrale 14.45 Uhr Von Abgabeautomaten bis zu Versandverboten – aktuelle Entwicklungen im Apothekenrecht Dr. Timo Kieser, Oppenländer Rechtsanwälte 15.30 Uhr Kaffeepause 16.00 Uhr Heilmittelwerberechtliche Grenzen der Bewerbung von Arzneimitteln – Hintergründe und aktuelle Rechtsprechung Dr. Kerstin Brixius, Kanzlei am Ärztehaus Frehse Mack Vogelsang 16.45 Uhr Was tun? Sorgfaltspflichten nach Abgabe einer Unterlassungserklärung (ein Rechtsprechungsüberblick) Peter Breun-Goerke, Wettbewerbszentrale 17.30 Uhr Abschlussdiskussion / Resümee Christiane Köber / Dr. Reiner Münker, Wettbewerbszentrale

Interesse?- Fragen?

Bitte senden Sie eine E-Mail an: zenk@wettbewerbszentrale.de oder wenden Sie sich direkt an Frau Zenk, Landgrafenstraße 24 B, 61348 Bad Homburg v. d. H., Telefon: 06172 – 12 15 71, Telefax: 06172 – 8 44 22.

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Anmeldebedingungen

Das Teilnahmeentgelt beinhaltet die Kosten für Buffet inkl. Getränke am Vorabend, die Seminarunterlagen, Kaffeepausen, Erfrischungsgetränke und einen Mittagsimbiss. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie, vor Überweisung des Teilnahmeentgelts auf die Zusendung der Teilnahmebestätigung sowie der Rechnung zu warten. Sollte das Seminar überbucht sein, erhalten Sie von uns ebenfalls eine entsprechende Mitteilung. Die Teilnahme kann bis zu zwei Wochen vor dem jeweiligen Seminartermin schriftlich storniert werden. Wir erheben im Fall der Stornierung ein Bearbeitungsgsentgelt in Höhe von 30,- € (25,21 € zzgl. 19 % MwSt. = 4,79 €). Danach und bei Nichterscheinen eines Teilnehmers berechnen wir das volle Teilnahmeentgelt. Eine Vertretung des Teilnehmers ist selbstverständlich möglich. Die Mindestteilnehmerzahl pro Veranstaltung beträgt 20 Personen. Wird diese Zahl nicht erreicht, können wir das Seminar bis zwei Wochen vor der Veranstaltung absagen.

Verbraucherwiderrufsrecht

Widerrufsrecht Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. Landgrafenstraße 24 B 61348 Bad Homburg v. d. H. Telefon: 06172 – 121571, Telefax: 06172 - 84422 E-Mail:zenk@wettbewerbszentrale.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht. Muster-Widerrufsformular (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular >> aus und senden Sie es zurück.) An: Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. Frau Isabell Zenk Landgrafenstraße 24 B 61348 Bad Homburg v. d. H. Telefax: 06172 - 12 15 31 E-Mail:zenk@wettbewerbszentrale.de Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*): Bestellt am (*)/erhalten am (*): Name des/der Verbraucher(s): Anschrift des/der Verbraucher(s): Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) Datum __________ (*) Unzutreffendes streichen.

Datenschutz-Hinweise

Hinweise dazu, wie wir Ihre Daten verarbeiten (hier: zur Abwicklung und Durchführung der Veranstaltung sowie zu Werbezwecken), sowie zu den Ihnen zustehenden Rechten, entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung >>. Der Nutzung der Daten zur postalischen Information über unsere Dienstleistungen und Produkte im gewerblichen Rechtsschutz können Sie jederzeit durch formlose Mitteilung an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V., Landgrafenstraße 24 B, 61348 Bad Homburg v. d. H. widersprechen.

Medizinprodukte: Neues im Vertriebs- und Werberecht

Medizinprodukte: Neues im Vertriebs- und Werberecht„Medizinprodukte: Neues im Vertriebs- und Werberecht“ : Das aktuelle Spezialseminar der Wettbewerbszentrale. Aktuelle Rechtsfragen an nur einem Vormittag vermittelt!  Die Termine sind: 10. September 2018 in Hamburg, Grand Elysée Hamburg 21. September 2018 in Stuttgart, Holiday Inn Stuttgart 08. November 2018 in Frankfurt a. M., Maritim Hotel Frankfurt Flyer zum Download >>

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Teilnehmer des 9. Gesundheitsrechtstages 2018 zahlen für das Seminar in Frankfurt einen Sonderpreis.!!!

Ziel und Inhalt des Seminars

Das WBZ-Spezialseminar „Medizinprodukte: Neues im Vertriebs- und Werberecht“ wendet sich an alle, die Verantwortung für das regelkonforme Inverkehrbringen von Medizinprodukten und deren Vermarktung in Unternehmen tragen oder in Verbänden und Kammern Mitgliedern dabei beratend zur Seite stehen. Sabine Siekmann und Peter Brammen, beide seit vielen Jahren in der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale mit zentralen Fragen der lauterkeitsrechtlichen Compliance in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, vermitteln praxisnah und kompakt den aktuellen Stand von wichtigen Spezialvorschriften für den Absatz von Medizinprodukten. Die Referenten werden dabei auch auf vertriebsrelevante neue EU-Bestimmungen eingehen, wie etwa die EU- Verordnung 2017/745 über Medizinprodukte (Medical Device Regulation – MDR) oder die neue EU DS-GVO speziell zum Umgang mit Gesundheitsdaten.

Welche Themen erwarten Sie?

INVERKEHRBRINGEN VON MEDIZINPRODUKTEN 
  • Definition Medizinprodukte – „Zweckbestimmung“
  • „Health-Apps“
  • CE-Kennzeichnung, Grenzen der Selbstzertifizierung – aktuell und nach der neuen MDR
  • Vertriebsverbote nach § 4 MPG, aktuelle Fälle der Wettbewerbszentrale
ABSATZ VON MEDIZINPRODUKTEN b2b / b2c, GESUNDHEIT DIGITAL 
  • Irreführende Werbung für digitale Medizinprodukte
  • Gewinnspiele nach HWG
  • Wertreklame in der Kooperation Arzt/ Leistungserbringer
  • Werbung mit „Hörstudien“ und „Gleitsichtstudien“
  • Das neue HHVG – Auswirkungen auf die Preiswerbung der Leistungserbringer?
  • Zum Umgang mit Gesundheitsdaten – DS-GVO

Fortbildungsnachweis

Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung als Fortbildungsnachweis über 3,5 Zeitstunden zur Vorlage nach § 15 FAO. Auch sind im Preis sämtliche Seminarunterlagen enthalten.

Die Zielgruppe

Die Inhalte richten sich sowohl an Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen als auch an Führungskräfte in Unternehmen.Nutzen Sie die Gelegenheit zum „Networking“ mit Branchen-Kollegen & Referenten!

Die Referenten

Das Thema wird Ihnen von folgenden Referenten präsentiert: Ass. Peter Brammen
  • Mitglied der Geschäftsführung Wettbewerbszentrale Büro Hamburg
RAin Sabine Siekmann
  • Syndikusrechtsanwältin bei der Wettbewerbszentrale, Mitglied der Geschäftsführung Wettbewerbszentrale Büro Hamburg
Christiane Köber
  • Rechtsanwältin, Mitglied der Geschäftsführung Wettbewerbszentrale Bad Homburg

Dauer

Hamburg & Stuttgart  von 10.00 Uhr bis 14.15 Uhr Frankfurt von 13.30 Uhr bis 17.15 Uhr

Interesse?- Fragen?

Bitte senden Sie eine E-Mail an: zenk@wettbewerbszentrale.de oder wenden Sie sich direkt an Frau Zenk, Landgrafenstraße 24 B, 61348 Bad Homburg v. d. H., Telefon: 06172 – 1215 71, Telefax: 06172 – 8 44 22.

Der Preis

Normalpreis: 337,37 € (283,50 € netto + 53,87 € MwSt. 19 %) Vorteilspreis für Mitglieder der Wettbewerbszentrale: 297,50 € (250,00 € + 47,50 € MwSt. 19 %) Sonderpreis für Teilnehmer des „Gesundheitsrechtstags 2018“: 299,00 € (251,26 € zzgl. 47,74 € MwSt. 19 % Sonderpreis Mitglieder als Teilnehmer des „Gesundheitsrechtstag 2018“: 249,00 € (209,24 € zzgl. 39,76 € MwSt. 19 %)

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Anmeldebedingungen

Das Teilnahmeentgelt beinhaltet die Kosten für die Seminarunterlagen und die Verpflegung. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie, vor Überweisung des Teilnahmeentgelts auf die Zusendung der Teilnahmebestätigung sowie der Rechnung zu warten. Sollte das Seminar überbucht sein, erhalten Sie von uns ebenfalls eine entsprechende Mitteilung. Die Teilnahme kann bis zu zwei Wochen vor dem jeweiligen Seminartermin schriftlich storniert werden. Wir erheben im Fall der Stornierung ein Bearbeitungsgsentgelt in Höhe von 30,- € (25,21 € zzgl. 19 % MwSt. = 4,79 €). Danach und bei Nichterscheinen eines Teilnehmers berechnen wir das volle Teilnahmeentgelt. Eine Vertretung des Teilnehmers ist selbstverständlich möglich. Die Mindestteilnehmerzahl pro Veranstaltung beträgt 20 Personen. Wird diese Zahl nicht erreicht, können wir das Seminar bis zwei Wochen vor der Veranstaltung absagen.

Verbraucherwiderrufsrecht

Widerrufsrecht Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. Landgrafenstraße 24 B 61348 Bad Homburg v. d. H. Telefon: 06172 – 121571, Telefax: 06172 - 84422 E-Mail:zenk@wettbewerbszentrale.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht. Muster-Widerrufsformular (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular >> aus und senden Sie es zurück.) An: Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. Frau Isabell Zenk Landgrafenstraße 24 B 61348 Bad Homburg v. d. H. Telefax: 06172 - 12 15 71 E-Mail:zenk@wettbewerbszentrale.de Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*): Bestellt am (*)/erhalten am (*): Name des/der Verbraucher(s): Anschrift des/der Verbraucher(s): Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) Datum __________ (*) Unzutreffendes streichen.

Datenschutzerklärung

Hinweise dazu, wie wir Ihre Daten verarbeiten (hier: zur Abwicklung und Durchführung der Veranstaltung sowie zu Werbezwecken), sowie zu den Ihnen zustehenden Rechten, entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung >>. Der Nutzung der Daten zur postalischen Information über unsere Dienstleistungen und Produkte im gewerblichen Rechtsschutz können Sie jederzeit durch formlose Mitteilung an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V., Landgrafenstraße 24 B, 61348 Bad Homburg v. d. H. widersprechen.Zurück zum Anfang >>

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Der Veranstalter

Die Wettbewerbs- zentrale ist die größte und einflussreichste Selbstkontroll- institution der Wirtschaft für fairen Wettbewerb. Sie unterstützt den nationalen und europäischen Gesetzgeber als neutraler Berater bei der Gestaltung der wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen, berät etwa 2.000 Mitglieder, ist spezialisierter Informationsdienst- leister und sorgt für faire Wettbewerbs- bedingungen durch das Verfolgen von Wett- bewerbsverletzungen.
 
[:de]
„Datenschutz & Recht im Online-Marketing“: Das aktuelle Spezialseminar der Wettbewerbszentrale. Aktuelle Rechtsfragen an nur einem Vormittag vermittelt!  Die Termine sind: 19. Juli 2018 in München, Holiday Inn Munich – City Centre 15. Oktober 2018 in Berlin, Radisson BLU Hotel 25. Oktober 2018 in Hamburg, Grand Elysée Hamburg 12. November 2018 in Köln, Lindner Hotel City Plaza Flyer zum Download >>

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Ziel und Inhalt des Seminars

„„Datenschutz & Recht im Online-Marketing“ ist das aktuelle Spezialseminar der Wettbewerbszentrale. Die erfahrenen Referenten Dr. Carlo Piltz (Rechtsanwalt, reuschlaw) und Christina Kiel (Syndikusrechtsanwältin der Wettbewerbszentrale) vermitteln kompakt und praxisnah aktuelles Wissen zu den wichtigsten rechtlichen Themenschwerpunkten aus dem Bereich des Datenschutzes und Online-Marketings. Von den Anforderungen von Einwilligungsklauseln bei E-Mail-Werbung, über die rechtlichen Grundlagen bei gewerblichen Social Media Auftritten, bis hin zu einer Einführung in die Datenschutz-Grundverordnung – hier erfahren Sie, worauf Sie in diesem Bereich achten müssen. Die Inhalte richten sich sowohl an Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen als auch an Führungskräfte in Unternehmen, Webseitenbetreiber und Berater in Werbeagenturen oder Marketingabteilungen.

Welche Themen erwarten Sie?

  1. RECHTLICHE GRUNDLAGEN  z. B. DS-GVO, UWG, TMG
  2. E-MAIL-MARKETING  Was ist beim Versand von Newslettern rechtlich zu beachten?
  3. LEADGENERIERUNG  Kopplungsverbot oder wirksame Einwilligung?
  4. WERBUNG GEGENÜBER BESTANDSKUNDEN UND LISTENPRIVILEG  Was ändert sich durch das neue Datenschutzrecht?
  5. UMGANG MIT KUNDENDATEN /
CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT (CRM)  Was müssen Unternehmen beim Einsatz von CRM- Tools beachten?
  6. PERSONALISIERTE ONLINEWERBUNG  Einsatz von Cookies und neues Datenschutzrecht
  7. SOCIAL MEDIA  Einbindung von Social Plugins / Zulässigkeit von Fanpages / Nutzung von Custom Audiences
  8. RECHTSFOLGEN  Was droht bei Verstößen?

Fortbildungsnachweis

Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung als Fortbildungsnachweis über 3,5 Zeitstunden zur Vorlage nach § 15 FAO. Auch sind im Preis sämtliche Seminarunterlagen enthalten.

Die Zielgruppe

Die Inhalte richten sich sowohl an Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen als auch an Führungskräfte in Unternehmen, Webseitenbetreiber und Berater in Werbeagenturen oder Marketingabteilungen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum „Networking“ mit Branchen-Kollegen & Referenten!

Die Referenten

Das Thema wird Ihnen von folgenden Referenten präsentiert: RA Dr. Carlo Piltz
  • Rechtsanwalt reuschlaw, Zertifizierter Datenschutzbeauftragter (TÜV®), Certified Information Privacy Professional/Europe (CIPP/E)
RAin Christina Kiel, LL.M. Eur.,
  • Syndikusrechtsanwältin bei der Wettbewerbszentrale, Mitglied der Geschäftsführung, Tätig im Bereich Datenschutzrecht & Recht im Online-Marketing

Veranstaltungsablauf

  • 10:00 Uhr: Seminarbeginn
  • 12:00 Uhr: Mittagspause
  • 14:15 Uhr: Ende der Veranstaltung

Fragen?

Bitte senden Sie eine E-Mail an: zenk@wettbewerbszentrale.de oder wenden Sie sich direkt an Frau Zenk, Landgrafenstraße 24 B, 61348 Bad Homburg v. d. H., Telefon: 06172 – 1215 71, Telefax: 06172 – 8 44 22.

Der Preis

Normalpreis: 337,37 € (283,50 € netto + 53,87 € MwSt. 19 %) Vorteilspreis für Mitglieder der Wettbewerbszentrale: 297,50 € (250,00 € + 47,50 € MwSt. 19 %)

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Anmeldebedingungen

Das Teilnahmeentgelt beinhaltet die Kosten für die Seminarunterlagen, Kaffeepause, Erfrischungsgetränke und einen Imbiss. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie, vor Überweisung des Teilnahmeentgelts auf die Zusendung der Teilnahmebestätigung sowie der Rechnung zu warten. Sollte das Seminar überbucht sein, erhalten Sie von uns ebenfalls eine entsprechende Mitteilung. Die Teilnahme kann bis zu zwei Wochen vor dem jeweiligen Seminartermin schriftlich storniert werden. Wir erheben im Fall der Stornierung ein Bearbeitungsgsentgelt in Höhe von 30,- € (25,21 € zzgl. 19 % MwSt. = 4,79 €). Danach und bei Nichterscheinen eines Teilnehmers berechnen wir das volle Teilnahmeentgelt. Eine Vertretung des Teilnehmers ist selbstverständlich möglich. Die Mindestteilnehmerzahl pro Veranstaltung beträgt 20 Personen. Wird diese Zahl nicht erreicht, können wir das Seminar bis zwei Wochen vor der Veranstaltung absagen.

Verbraucherwiderrufsrecht

Widerrufsrecht Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. Frau Isabell Zenk Landgrafenstraße 24 B 61348 Bad Homburg v. d. H. Telefon: 06172 – 121571, Telefax: 06172 - 84422 E-Mail:zenk@wettbewerbszentrale.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht. Muster-Widerrufsformular (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular >> aus und senden Sie es zurück.) An: Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. Frau Bettina Schridde Landgrafenstraße 24 B 61348 Bad Homburg v. d. H. Telefax: 06172 - 12 15 31 E-Mail:schridde@wettbewerbszentrale.de Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*): Bestellt am (*)/erhalten am (*): Name des/der Verbraucher(s): Anschrift des/der Verbraucher(s): Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) Datum __________ (*) Unzutreffendes streichen.

Datenschutzerklärung

Hinweise dazu, wie wir Ihre Daten verarbeiten (hier: zur Abwicklung und Durchführung der Veranstaltung sowie zu Werbezwecken), sowie zu den Ihnen zustehenden Rechten, entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung >>. Der Nutzung der Daten zur postalischen Information über unsere Dienstleistungen und Produkte im gewerblichen Rechtsschutz können Sie jederzeit durch formlose Mitteilung an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V., Landgrafenstraße 24 B, 61348 Bad Homburg v. d. H. widersprechen.Zurück zum Anfang >>

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Der Veranstalter

Die Wettbewerbs- zentrale ist die größte und einflussreichste Selbstkontroll- institution der Wirtschaft für fairen Wettbewerb. Sie unterstützt den nationalen und europäischen Gesetzgeber als neutraler Berater bei der Gestaltung der wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen, berät etwa 2.000 Mitglieder, ist spezialisierter Informationsdienst- leister und sorgt für faire Wettbewerbs- bedingungen durch das Verfolgen von Wett- bewerbsverletzungen.
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[:de]
Expertenkonferenz öffentliches Gesundheitsrecht
Inhalt:
Die Jahresarbeitstagung Medizinrecht befasst sich im Jahr 2018 mit den aktuellen Problemfeldern des Krankenhausrechts. Hochkarätige Referenten aus Anwaltschaft, Gerichtsbarkeit und Wissenschaft stellen die wichtigsten Entwicklungen aus diesen Bereichen des Medizinrechts vor und diskutieren die momentan drängenden Probleme. Wie in den Vorjahren wird die Tagung von einer umfangreichen Arbeitsunterlage begleitet, die auch als Nachschlagewerk zur Weiterverwendung in der Praxis geeignet ist. Damit bietet die Jahresarbeitstagung jedem Fachanwalt für Medizinrecht und allen anderen medizinrechtlich interessierten Juristen ein unverzichtbares Forum der Fortbildung und des fachlichen Austauschs. Als Fortbildungsplus zur 10-stündigen Jahresarbeitstagung findet an deren Vortag (Donnerstag, 1. März 2018) das 5-stündige Seminar „Aktuelles zur Vergütung von Krankenhausleistungen“ statt, das von Teilnehmern der Jahresarbeitstagung zu einem ermäßigten Kostenbeitrag (Aufpreis 200,- €) gebucht werden kann. Damit können Fachanwälte für Medizinrecht ihrer gesamten Fortbildungspflicht (15 Zeitstunden – § 15 FAO) an einem Termin nachkommen.
Veranstaltungszeiten:
Fr. 9.00 - 17.00 Uhr, Sa. 9.00 - 12.45 Uhr
Zeitstunden:
10,0 - Mit Nachweis zur Vorlage nach § 15 FAO
Datum:
02.03.2018 - 03.03.2018
Übernachtungsmöglichkeiten:
Paketbuchung:
Buchen Sie diese Veranstaltung zusammen mit der Veranstaltung Aktuelles zur Vergütung von Krankenhausleistungen (01.03.2018) zum Paketpreis von 895,- € (USt.-befreit)
Rahmenprogramm:

Freitag, 02.03.2018 - Gemeinsames Abendessen im Restaurant `Gendarmerie`

Treffpunkt: 19.00 Uhr im Restaurant (Behrenstraße 42, 10117 Berlin). Preis für ein 3-Gang-Menü, Getränke auf Selbstzahlerbasis.
41,- € (inkl. MwSt)
Kostenbeitrag :
695,- € (USt.-befreit)
Veranstaltungs-Nr.:
122267
Informationsmaterial:
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[:de]
Die DAC-Mitgliederversammlung in Krakau / Polen vom 03. November bis 05. November 2017 war ein voller Erfolg.
Hier finden Sie Bilder und Eindrücke von der Mitgliederversammlung.   [:]
[:de]Darum geht’s: Zu Lebzeiten vereinbarten Vater und Mutter in einem gemeinschaftlichen Testament, dass im Todesfall all ihre Habe an ihren Sohn übergehen soll. Als die Frau verstarb, verschenkte der Vater allerdings ein Großteil des Erbes an eine neue Bekannte, sodass der Sohn um den Großteil seines Erbes gebracht wurde. Durfte er das? Nein! Entschied neulich das Oberlandesgericht Hamm (12.09.2017 - Az.: 10 U 75/16). Der überlebende Ehegatte sei nicht dazu berechtigt, das Erbe eines im gemeinschaftlichen Testament festgesetzten Schlusserben an eine Bekannte zu verschenken. Hat er das dennoch getan, so muss die Bekannte dem Erben – hier dem Sohn – die Schenkungen des Vaters in voller Höhe herausgeben. Zunächst alles friedlich, doch dann Schenkungen in Höhe von fast 250.000,- €! Zu Beginn vereinbarte der Sohn mit der Bekannten sogar selbst noch – zwar auf Wunsch seines Vaters – ein lebenslanges Wohnrecht an einer ihm gehörigen Wohnung. Die Überlassung wurde unter der Bedingung vereinbart, dass die Bekannte den Vater bis zu dessen Tod oder einer Heimaufnahme pflegen soll. Doch dann kam die Kehrtwende: Der Vater schenkte seiner Bekannten unter anderem Fondsbeteiligungen, Schuldverschreibungen, Genussrechte und auch Lebensversicherungen in Höhe von fast 222.000,- €, woraus circa 23.500,- € Dividenden resultierten. Außerdem gewährte der Vater seiner Bekannten noch Zugriff auf sein Konto, von welchem sie Abhebungen von fast 50.000,- € machte. Nach dem Tod des Vaters klagte der Sohn gegen die Bekannte und forderte das übertragene Vermögen zurück; er argumentierte, dass die Vermögensübertragungen Schenkungen seien, die seinen Erbteil beeinträchtigen würden und somit zurückzugewähren seien. Die Bekannte entgegnete, dass der Vater nie die Absicht gehabt hätte, seinen Sohn durch die Schenkungen zu beeinträchtigen; vielmehr wollte er damit lediglich ihre Pflegeleistungen belohnen. OLG aufseiten des Sohnes: Erberwartungen beeinträchtigt Das OLG Hamm gab dem klagenden Sohn Recht: Er habe erwarten dürfen, dass ihm das Erbe später einmal zustehen werde. Außerdem reiche das Eigeninteresse des Vaters an den Schenkungen nicht aus, da er zumindest gewusst habe, dass er damit das Erbe seines Sohnes schmälere, was die erforderliche Benachteiligungsabsicht begründe. Auch nach dem Tod der Mutter sei der Vater verpflichtet gewesen, dafür zu sorgen, dass der Sohn als Schlusserbe eingesetzt würde. Insbesondere seien die Schenkungen auch nicht als Gegenleistungen für die Pflege anzusehen gewesen. Folge dessen sei, dass die neue Bekannte das erhaltene Vermögen an den Sohn übertragen muss. Testamente und gerade gemeinschaftliche Ehegattentestamente müssen nicht nur wirksam erstellt, sondern auch entsprechend umgesetzt werden. Auch kleine Fehler oder Ungenauigkeiten können im Erbrecht gewichtige Folgen haben. Insbesondere bei Fragen rund um das Testament oder dessen Umsetzung sollten Sie nicht die Beratung eines Fachmanns scheuen. Unser Fachanwalt für Erbrecht Andreas Jäger, der auch den Fachlehrgang „zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT)“ absolviert hat, steht Ihnen rund um das Thema „Erben und Vererben“ Rede und Antwort – gerne auch über unsere unverbindliche Online-Beratung.   Quelle: Andreas Jäger Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Familienrecht E-Mail: info@gks-rechtsanwaelte.de Homepage: gks-rechtsanwaelte.de[:]
[:de]Die Geschäftsführer insolventer Firmen sind oft der Meinung, dass sich ihre Aufgaben spätestens mit Insolvenzantragstellung erledigt haben, denn ab dann übernimmt der Insolvenzverwalter das Ruder und leitet die insolvente Firma auch schon im Eröffnungsverfahren. Je nach Fallkonstellation bekommt der Geschäftsführer oft die eingehende Post bereits im Eröffnungsverfahren nicht mehr zu Gesicht, sodass er auch nicht in der Lage ist, etwaige Rechtsmittel einzulegen gegen dann eingehende Steuerbescheide. Gefahr: Steuerbescheide werden rechtskräftig In der Folge werden daher Steuerbescheide rechtskräftig, weil es nicht Aufgabe des vorläufigen Insolvenzverwalters ist, sich um Ansprüche gegen Steuerbescheide zu kümmern. Nach Insolvenzeröffnung meldet sodann das Finanzamt die Forderung zur Tabelle an, die in der Zeit bis zur Antragstellung entstanden sind, aber auch solche Forderungen, die erst in der Zeit zwischen Antragstellung und Insolvenzeröffnung sich ergeben haben und in dieser Zeit möglicherweise bereits rechtskräftig festgesetzt worden sind. Finanzämter können sodann dazu übergehen, die Geschäftsführer wegen Nichtabführung der rechtskräftig festgesetzten Steuern persönlich in Anspruch zu nehmen. Geschäftsführer muss sich auch nach Insolvenzantragsstellung um die Gesellschaft kümmern! Häufig ergehen solche Haftungsbescheide aber erst, nachdem die Forderungen gegen die Insolvenzschuldnerin durch Antrag zur Insolvenztabelle rechtskräftig festgesetzt sind. Gegen diese rechtskräftigen Festsetzungen und Feststellung zur Insolvenztabelle kann sich der Geschäftsführer später nicht mehr wehren mit dem Argument, die Feststellung zur Insolvenztabelle sei unrichtig. Es besteht daher sehr wohl Anlass, auch nach Insolvenzantragstellung sich um die Belange der insolventen Gesellschaft zu kümmern und ggf. dafür einen Rechtsbeistand zu bestellen, damit nicht Forderungen rechtskräftig festgestellt werden, die dem Geschäftsführer später mittels Haftungsbescheid auf die Füße fallen. Quelle: Johannes Koepsell Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, geprüfter ESUG-Berater (DIAI) Homepage: https://gks-rechtsanwaelte.de/[:]